Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen

Wiam Dine, Psychologische Beratung

(nachfolgend „Beraterin“)

und ihren Klientinnen und Klienten über die Durchführung von psychologischer Online-Beratung.

§2 Vertragsgegenstand

(1) Gegenstand des Vertrages ist psychologische Beratung und Begleitung in persönlichen Entwicklungsprozessen.

(2) Es handelt sich nicht um eine heilkundliche Tätigkeit. Es werden keine Diagnosen gestellt oder psychischen Erkrankungen behandelt.

(3) Die Beratung ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung.


§3 Zustandekommen des Vertrages

(1) Ein Vertrag kommt durch Terminvereinbarung und Bestätigung zustande.

(2) Ein kostenfreies 30-minütiges Kennenlerngespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und begründet keinen Anspruch auf weitere Begleitung.

(3) Die Begleitung beginnt in der Regel mit einem Rahmen von drei Sitzungen à 60 Minuten, sofern nichts anderes vereinbart wird.

§4 Honorar und Zahlungsbedingungen

(1) Das Honorar beträgt 99 Euro pro 50 Minuten (Einzelsitzung).

(2) Bei einem Paket von 5 Sitzungen beträgt das Gesamthonorar 399 Euro, sofern keine individuelle Vereinbarung getroffen wurde.

(3) Die Zahlung erfolgt per Überweisung vor der jeweiligen Sitzung bzw. zu Beginn des vereinbarten Rahmens.

(4) Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben.

§5 Terminabsage

(1) Vereinbarte Termine sind verbindlich.

(2) Eine Absage oder Terminverschiebung ist bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin kostenfrei möglich.

(3) Bei kurzfristiger Absage oder Nichterscheinen wird das vereinbarte Honorar in voller Höhe berechnet, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.


§6 Durchführung der Online-Beratung

(1) Die Sitzungen finden online via Zoom statt.

(2) Die Klientin / der Klient sorgt für eine stabile Internetverbindung.

(3) Eine Aufzeichnung der Sitzungen ist nicht gestattet.

§7 Vertraulichkeit

(1) Die Beraterin verpflichtet sich zur Vertraulichkeit über alle im Rahmen der Beratung bekannt gewordenen Inhalte.

(2) Gesetzliche Auskunftspflichten bleiben unberührt.

§8 Haftung

(1) Die Beratung ist ein freier, eigenverantwortlicher Prozess.

(2) Eine Haftung für Schäden ist ausgeschlossen, soweit diese nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.

(3) Eine Haftung für mittelbare Schäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

§9 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt deutsches Recht.

(2) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: 08.04.2026